Till Eulenspiegel
Es macht närrische Freude, wenn wir unbeleuchtete Ecken unserer Wahrnehmung etwas aufhellen.
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Deutsche Mainstream-Medien: "Hofnarren für gelangweilte Zeitgenossen"
Veröffentlicht in Manipulation am 11-06-2012
Besonders seit 2011 gewinnen alternative Nachrichtenmedien im Internet zunehmend an Bedeutung, während den etablierten Massenmedien die Hoheit über die Meinungsbildung abhanden kommt. Am deutlichsten wird dies in den Kommentaren der Online-Ausgaben. Hier werden die Artikel regelrecht zerrissen und ins Lächerliche gezogen sofern die Redaktion solcherart Kommentare überhaupt noch zulässt. Der „Stern“ hat sein Forum sogar ganz eingestellt, weil man an den Meinungen seiner Leserschaft nicht länger interessiert ist und der Gegenwind den Redakteuren zu viel wurde.
Darüber macht man sich jetzt auch in der Schweiz lustig. Unter dem Titel „Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt, verspottet“ schreibt das „Schweiz Magazin“ die Wochenendbeilage von vier Tageszeitungen – einen bemerkenswerten Beitrag. Nachstehend ein Auszug aus dem Artikel, den Sie hier http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/4783-Deutsche-Medien-Verlacht-verhhnt-verspottet.html vollständig nachlesen können:
„Die über Jahre stetig gesteigerte Abkehr vom Volk kann kaum wieder aufgeholt werden und zeigt den Wunsch nach neuen Medien, die das Sprachrohr der Bürger sein sollen. Diese wird man nicht am Zeitungskiosk finden, sondern ausschließlich im Internet und sie werden frei und unabhängig von den Giganten der Branche sein, die selbst nur noch die Rolle der Hofnarren für gelangweilte Zeitgenossen spielen werden. Die konzerneigenen wirtschaftlichen Interessen der Medienanstalten und Verlagshäuser und die radikale Zuwendung zu den anti-demokratischen Parteien sind zu offensichtlich geworden und für jedermann durchschaubar.
Die Deutschen haben sich von ihren Medien befreit und lassen sich nicht länger belügen und mit Halbwahrheiten von einer kleinen journalistischen Minderheit abspeisen, die sich mit ihren abstrusen Meinungen von denen des Volkes abgesetzt hat. Sie bilden, gemeinsam mit denjenigen Mitgliedern einer Gesellschaft, die eine hoch qualifizierte Ausbildung absolviert haben, eine neue Klasse, das so genannte „Incompetent fifth“, „I5“ , oder auch das „inkompetente Fünftel“, das sich dazu berufen sieht 80 Prozent der Bevölkerung zu bevormunden und zu beherrschen.
Mit dem Machtverlust der Medien büßen auch die Parteien ihren Einfluss ein und die Machtverhältnisse verschieben sich. Der Souverän, das Volk, gewinnt an Macht während alle anderen verlieren. Neben der neuen Demo-Kultur ist dies wohl die einschneidenste Veränderung, im sich immer weiter emanzipierenden Volk der Deutschen, das sich auf dem unumkehrbaren Weg hin zur direkten Demokratie befindet.“
Treffender lässt sich die derzeitige Entwicklung kaum darstellen. Vielen Dank an das Schweiz-Magazin für diesen Artikel!
Täglich erleben wir beinahe schon Lachnummern, wie die „Qualitätsjournalisten“ in den gleichgeschalteten Medien zum Sprachrohr der herrschenden politischen Klasse verkümmern und an der Meinung des vermeintlich „dummen“ Volkes vorbeischreiben. Hier eine Kostprobe vom 4.6.12 in Spiegel-Online. Der Spiegel-Redakteur Stefan Kaiser schreibt in seinem Kommentar:
„Wer den Euro retten will, muss noch mehr nationale Macht abgeben und noch mehr gemeinschaftliche Entscheidungen akzeptieren – und am Ende wird er auch einsehen müssen, dass die Euro-Länder gemeinsam für ihre Schulden haften müssen.“
So viel Realitäts-Verblendung kann man einem intelligenten Menschen kaum noch zutrauen, es sei denn, er schreibt für seine finanzielle Existenz gemäß dem Motto „wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing“.
Die Vorgabe für seinen Kommentar könnte direkt von der Bundesregierung stammen, denn am 7.6.12 verkündete Bundeskanzlerin Merkel: „die EU braucht mehr Kontrollmöglichkeiten“ und „es müssen zusätzliche Kompetenzen an die EU abgegeben werden . . . „
Unsere „Qualitätsmedien“ liefern uns täglich Beweise dafür, was John Swinton, Chefredakteur der New York Times bereits im Jahre 1880 bei seiner Verabschiedung sagte:
„Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung bei der ich angestellt bin, herauszuhalten. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Beschäftigung innerhalt von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammons zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr täglich Brot. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Fäden, und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben sind das Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“
Die Prostitution der Mainstream-Medien gegenüber ihren machtbesessenen Freiern wird immer offensichtlicher. Wer glaubt schon Prostituierten? Es ist Wendezeit.
"Du bist Terrorist"
Veröffentlicht in Überwachung, NWO am 06-06-2012
Wie krank unser politisches System mittlerweile ist, wird erst bei genauerer Betrachtung einzelner Vorgänge richtig bewusst: Am 1.6. war auf der Titelseite der FAZ zu lesen, dass die EU-Kommission Deutschland zur Zahlung eines Zwangsgeldes von täglich 300.000 EUR verklagt, weil sie die EU-Richtlinie zur Vorratsspeicherung von Daten nicht umgesetzt hat bzw. ein entsprechendes Gesetz wieder aufgehoben hat.
Der Hintergrund: Mit Urteil vom 2. März 2010 hat das Bundesverfassungsgericht das deutsche Gesetz zur Totalprotokollierung aller Kommunikationsdaten (Vorratsdatenspeicherung) für verfassungswidrig erklärt, weil es das Telekommunikationsgeheimnis und Recht auf informationelle Selbstbestimmung des Grundgesetzes verletzt. Weil Deutschland also nicht bereit ist, in seiner Gesetzgebung die eigene Verfassung zu ignorieren, kommt Brüssel mit dem Zwangsgeldhammer.
Schon beeilen sich wieder die willigen Diener eines Überwachungsstaates, allen voran Innenminister Hans-Peter Friedrich von der Union, die Erfüllung der EU-Richtlinie und somit ein verfassungswidriges Gesetz durchzusetzen. Kaum zu glauben, dass dies politische Realität ist und sich bisher nur eine Minderheit darüber aufregt.
Es ist ähnlich wie bei dem bekannten Experiment mit dem Frosch, der sich im lauwarmen Wasser des Kochtopfes recht wohl fühlt und nicht merkt, wie die Wassertemperatur langsam aber stetig steigt. Bis das Wasser anfängt zu kochen. Dann ist es zu spät. Der Frosch wird zur Froschsuppe.
Wie der Frosch haben wir uns mit den sich einschleichenden Praktiken des Überwachungsstaates arrangiert, der langsam aber stetig an Perfektion zunimmt. Denn es dient ja alles unserer Sicherheit. Schließlich vertrauen wir unseren Volksvertretern, die den Eid auf die Verfassung geschworen haben und zum Wohle des Volkes handeln.
Was die Vorratsdatenspeicherung genau ist und wem sie dient, zeigt dieses sehr informative Infografik-Video: http://www.youtube.com/embed/2wi9jL3QfhU
Zum Glück gibt es immer mehr Zeitgenossen, die aus dem Kochtopf springen, weil sie realisieren wohin die Reise geht. Einer davon ist der Design-Student Alexander Lehmann. In dem von ihm erstellten Video „Du bist Terrorist“ zeigt er kunstvoll genial, was bereits Realität ist. Jeder steht unter Generalverdacht und muss deshalb kontrolliert werden.
Den mehrfach preisgekrönten Kurzfilm (2 Min.) haben bisher über 2,7 Millionen Menschen gesehen. „Du bist Terrorist“ ist ein besonders gelungenes Stück Realsatire, das selbst bei wiederholter Betrachtung nicht ermüdet:
Wer glaubt, dass dies nicht mehr getoppt werden kann, der Irrt. Die Vorratsdatenspeicherung ist vergleichsweise harmlos zu den neuesten Entwicklungen, die Überwachungs-Wahnsinnige mit hohem Forschungsaufwand vorantreiben: RFID-Chips als Implantat bei Menschen.
Bereits im November 2004 genehmigte die US-amerikanische Gesundheitsbehörde (FDA) den Einsatz des RFID-VeriChip zur Nutzung als Implantat. Die Chips sind so klein, dass sie mittels einer Spritzenkanüle z.B. in einen Muskel eingebracht werden können. Dort sind sie praktisch nicht mehr zu entdecken. Was ist RFID?
RFID ist die Abkürzung für Radio Frequency Identification und bezeichnet ein modernes elektronisches Identifizierungssystem. Das System besteht aus passiven RFID-Chip-Transpondern und den dazugehörigen aktiven Lesegeräten.
Das System funktioniert so, dass von einem fest installierten oder mobilen Lesegerät ein schwaches hochfrequentes elektromagnetisches Feld erzeugt wird, das im ansonsten stromlosen und batterielosen Transponder eine Spannung erzeugt, die einen im Transponder befindlichen Chip aktiviert und zur Aussendung eines Datensatzes bringt.
Diese Technologie beflügelt anscheinend die Kontrollfanatiker zu ungeahnter Kreativität. Am 22. Mai verblüffte der staatliche britische Sender BBC seine Hörer mit der Idee, jedem neugeborenen Baby künftig sofort nach der Geburt einen Chip in den Körper zu implantieren, der sein ganzes Leben lang im Körper verbleibt. Das wäre ja so praktisch und bringe unglaublich viele Vorteile. Man könne in Ballungsgebieten und auf Schlachtfeldern zuverlässig Feinde von Freunden unterscheiden. Zudem könne man Waffen so programmieren, nur noch bestimmte Menschen zu töten.
Bei so vielen überzeugenden Vorteilen ist es doch naheliegend, gleich alle Menschen damit auszustatten. Wenn so ein Chip per Spritzkanüle zu implantieren ist, bräuchte man also nur eine generelle Impfpflicht einzuführen. Letzteres kommt uns doch irgendwie bekannt vor? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Liebe Überwachungsfanatiker, leider werden immer mehr eurer so sicher im Kochtopf geglaubten dummen Frösche wachgeküsst und verwandeln sich in selbstbestimmte bewusste Wesen. Der böse Zauber der Verblendung verliert zunehmend seine Wirkung und ihr eure Macht. Es ist Wendezeit.
Am Vorabend einer Revolution
Veröffentlicht in Wendezeit am 30-05-2012
„Töte eine Person und es ist Mord. Töte Hunderttausende und es ist Außenpolitik“, stand plakativ auf einem der Protestschilder bei der größten Anti-Nato-Demonstration in der Geschichte der USA am 20. Mai während des NATO-Gipfels in Chicago. 15.000 Demonstranten zogen vor die mit riesigem Polizei- und Militäraufgebot abgeschirmten Konferenzteilnehmer. An der Spitze marschierte ein gutes Dutzend in Uniform gekleideter US-Veteranen. Höhepunkt der Demonstration war, als die Veteranen ihre Wut über die US-Aggressionspolitik und der NATO zum Ausdruck brachten und anschließend Ihre Auszeichnungen demonstrativ über die Absperrung in Richtung der Konferenz warfen.
Diese Demo unter dem Motto „Sag Nein zur NATO-Agenda von Krieg und Armut!“ war mehr als ein Happening frustrierter Bürger. Es hatte historischen Charakter. Im patriotischen Amerika gilt es als eine schwere Beleidigung der Streitkräfte, wenn Veteranen ihre militärischen Auszeichnungen demonstrativ ablehnen. Hier zeigte sich mutig die Spitze eines anderen Amerika, das den freiheitsliebenden Gründergeist aufleben lässt.
Einige Aussagen der US-Kriegsveteranen beim Wegwerfen Ihrer Auszeichnungen:
„Das Militär verteilt diese billige Medaillen an Soldaten, Militärangehörige und versucht damit die Leere auszufüllen, an deren Stelle vorher ihr Gewissen war, bevor sie es durch Indoktrination zerstörten. . . .“
„Uns wurde gesagt, dass diese Medaillen Demokratie, Gerechtigkeit, Hoffnung und Wandel für die Welt repräsentieren. Diese Orden repräsentieren das Versagen im Namen der Staats- und Regierungsschefs der NATO, den Willen des eigenen Volkes zu vertreten. . . Ich will nicht mehr Teil davon sein. Diese Auszeichnungen bedeuten mir nichts mehr, und sie können sie wieder zurück haben.“
„Ich war nuklear biologisch-chemische Spezialistin in einem Krieg [Irak], in dem es keinerlei Massenvernichtungswaffen gab. Deswegen bin ich desertiert. Ich bin nur eine von 40.000, die die US-Streitkräfte verlassen haben, weil dies eine Lüge ist.“
„Ich bin heute hier stellvertretend für 6 gute Amerikaner, die wirklich gerne hier sein wollten, aber sie können nicht hier sein. Denn sie wären an der US-Grenze sofort verhaftet worden. Und die Verbrechen für die sie verhaftet würden, besteht in ihrer Verweigerung, sich weiterhin an den Verbrechen gegen den Irak und gegen Afghanistan zu beteiligen . . .“
Hier das ganze sehenswerte Video über diese historische Anti-Nato-Demo mit deutschen Untertiteln, welches mittlerweile bereits über 15.000 Aufrufe (30.5.) hat.
Die Anklagen dieser mutigen Veteranen führen uns eine Realität vor Augen, welche wir nur allzu leicht als „Politik mit anderen Mitteln“ abtun und schnell wieder verdrängen. Ob es uns bewusst ist oder nicht: Wir sind Beteiligte. Die NATO legitimiert ihren Staatsterrorismus mit dem Auftrag der Politik auch der deutschen Politik.
Genauso wie wir unsere Väter und Großväter gefragt haben, was sie denn zur Zeit Hitlers getan haben, werden auch unsere Kinder uns fragen, was wir denn in dieser Zeit getan haben? Können wir uns im Internet-Zeitalter damit rechtfertigen, dass wir den nun immer offensichtlicheren – Lügen und Halbwahrheiten unserer Politiker und den gleichgeschalteten Medien geglaubt haben?
Mehr als deutlich wurde uns am Beispiel Libyens vorgeführt, wie ein von der NATO angeführter Staatsterrorismus funktioniert. Das ehemals blühendste Land Afrikas mit einem vorbildlichen Sozialsystem wurde von der NATO in ein Entwicklungsland zurückgebombt, weil Gaddafi sich nicht mehr länger dem Diktat des US-Imperialismus beugen wollte. Mittlerweile liegen die Beweise für die Morde der vom Westen gesteuerten „Aufständischen“ vor. Wer Detailinfos sucht, findet sie hier reichlich: http://hinter-der-fichte.blogspot.de/p/libyenkrieg-fakten.html
Dagegen zeichnete unsere Staatspropaganda ein ganz anderes Bild: Gaddafi war ein Monster, die Benghazi „Rebellen“ waren heroische Freiheitskämpfer und Libyen war dringend der wohlwollenden Bomben der NATO bedürftig.
Das ist die heutige Realität des neuen „befreiten“ Libyen: Bürgerkrieg, gesellschaftlicher Zusammenbruch, Versorgungsnot, Angst in der Bevölkerung und Ausbeutung der Ressourcen durch NATO-Länder. Und die neuen, vom Volk nicht legitimierten Machthaber schaffen sich per Gesetz Freibriefe für ihre mörderischen Aktivitäten. So wurde nun das Gesetz 38 erlassen, in dem die Immunität vor Strafverfolgung für alle gewährt wird, welche „der Förderung oder den Schutz der Revolution“ dienen.
Die Verantwortlichen z.B. für die ethnische Säuberung von Tawergha, für die Massaker in Sirte und anderswo werden also nichts zu befürchten haben. Dieses Gesetzt gilt natürlich auch für die weiterhin stattfindenden Greueltaten (z.B. Misshandlung von Gefangenen und aufständischen Libyern), solange es „dem Schutz der Revolution“ dient, also der Aufrechterhaltung der von der NATO errichteten Militärdiktatur.
Mittlerweile marschiert die NATO Mördertruppe unter dem Vorwand der Freiheit weiter. Nach dem Strickmuster von Libyen wird derzeit Syrien sturmreif geschossen. Nachweislich die gleichen Schergen, die Libyen destabilisierten und von den Geheimdiensten der USA, Großbritannien und Israel angeführt und finanziert werden, sind nun dabei, Terroranschläge und Massaker in Syrien zu inszenieren.
Es ist eindeutige Logik, dass auch das jüngste Massaker in der Ortschaft Al-Hula mit über 100 Toten nicht im Interesse des Assad-Regimes sein konnte. Es käme einem Selbstmord gleich. Das Blutbad dient in erster Linie als Freibrief für den Einmarsch der NATO-Terroristen.
Aktuelle Pressemeldung 30.5.12: Rupert Colville, Sprecher des UN-Kommissariats für Menschenrechte, trat in Genf vor die Presse: Die meisten Opfer des Massakers seien „aus nächster Nähe“ ermordet worden, sagte Colville über das Geschehen in Hula. Es habe „Massenexekutionen an zwei verschiedenen Orten“ gegeben. Alles deute darauf hin, dass „ganze Familien in ihren Häusern erschossen wurden“. Weniger als zwanzig Personen seien durch Artilleriebeschuss (der Armee, Anm. der Autorin) getötet worden. Weder Colville, noch der militärische Leiter der UN-Beobachtermission in Syrien, General Robert Mood, beschuldigten bisher die syrische Führung, die Morde begangen oder gar in Auftrag gegeben zu haben.
Nach dem Libyen-Strickmuster vereinbarten jetzt Frankreich und Großbritannien die Einberufung einer „Konferenz der Freunde des syrischen Volkes“. Ziel ist die politische Legitimation des Waffengangs der NATO mit Zerstörung und Blutvergießen. Aktuelle Meldung 30.5.: Schon prescht Frankreichs neuer Präsident Hollande vor und fordert ein militärisches Eingreifen „der Weltgemeinschaft“ in Syrien . . .
Es ist höchste Zeit, dass wir uns mörderischen Staatsterrorismus nicht mehr länger als Friedenspolitik verkaufen lassen. Es ist höchste Zeit, der korrupten Elite und deren Verbündete in Politik und Medien die rote Karte zu zeigen. „Wir haben verstanden“, heißt es bei Anonymous. Wir haben verstanden, dass jene die vorgeben, unsere „Volksvertreter“ zu sein, in erster Linie Diener mächtiger Interessen sind, die nur wenig mit den Interessen des Volkes gemein haben. Zeit der Ent-Täuschung.
Der Wind hat sich bereits gedreht. Er weht jenen gewaltig ins Gesicht, die glauben, immer Oberwasser zu haben, egal wie korrupt und lebensverachtend sie agieren.
Es ist Wendezeit. Wir leben am Vorabend einer Revolution. Jeder entscheidet für sich, was er ist: folgsamer Kriegsdiener oder aufgewachter Friedensbürger.
Lust auf neues Geld?
Veröffentlicht in Geldsystem, Finanzcrash am 24-05-2012
Der Zusammenbruch des Alten ist der Wegbereiter des Neuen. Das trifft auch auf unser derzeit implodierendes Schuldgeldsystem zu. Nachdem die Politik mit dem alten Schuldgeldsystem offenbar untrennbar verflochten und somit Teil des Problems ist, kann das Neue nur von anderer Seite kommen. Und es kommt aus dem Volk.
Es gibt eine Großveranstaltung in der Arena Leipzig am Samstag, den 9. Juni 2012, in der führende Vordenker für ein neus Geldsystem ihr Wissen darlegen. Unter dem Titel „Lust auf neues Geld“ formieren sich hier neue Kräfte, die sich die Schaffung eines den Menschen dienenden neuen Geldsystems auf die Fahne geschrieben haben. Das Ganze wird umrahmt von künstlerischen Darbietungen, damit Genuss und Spaß nicht zu kurz kommen.
Zitat von der Info-Seite:
„An den Zinsen verdienen nur 10% der Bevölkerung. 90% der Menschen verlieren über die Zinsen, die in allen Preisen und Steuern enthalten sind. Das sorgt für eine massive Umverteilung von unten nach oben. Diese Umverteilung zugunsten eine kleinen Minderheit beträgt allein in Deutschland ca. 600.000.000 pro Tag. Banken und Wirtschaftswissenschaften sehen keine Alternativen zu diesem System und tun so, als ob Geld arbeiten könnte. Arbeiten können aber nur Menschen und Maschinen“
Die Referenten werden ein neues Geldsystem vorstellen, bei dem „die Umverteilung zugunsten einer kleinen Minderheit aufhört und die Realwirtschaft aus der Geiselhaft der Finanzwirtschaft befreit. An statt dass Geld die Welt regiert, kann es der großen Mehrheit der Menschen dienen.“
Mehr Infos gibt es auf der Webseite:
http://neuesgeld.net/index.php?option=com_content&view=article&id=119&Itemid=356
Hier der Trailer der Veranstaltung:
Ist die Erde innen hohl?
Veröffentlicht in Grenzwissenschaft am 24-05-2012
Mit der Behauptung, dass die Erde innen hohl sei und belebt, bekommt man bei den meisten unserer Mitbürger nur das bekannte Tippen des Zeigefingers an die Stirn als Antwort. Nichts scheint verrückter zu sein als das. Aber ist das wirklich so unreal?
Selbst wenn mittlerweile immer mehr Menschen bewusst wird, dass unser Wissen und Denken von elitären Machtgruppen manipuliert wird, glauben wenige, dass selbst allgemein anerkannte fundamentale naturwissenschaftliche Zusammenhänge in ihren Grundlagen falsch sind oder nur die halbe Wahrheit widerspiegeln. Dazu gehört zweifellos auch das Wissen um unsere Mutter Erde und ihre Geschichte.
Welche nachvollziehbaren Fakten weisen nun darauf hin, dass die Erde innen hohl ist?
Jeder kennt die Zentrifugalkraft, beispielsweise wenn die Waschmaschine ihren Schleudergang startet. Je schneller, umso mehr vergrößert sich das Loch in der Mitte. Welche Fliehkräfte wirken nun auf unsere Erdoberfläche? Uns ist nicht bewusst, dass wir uns an der Erdoberfläche in unseren Breitengraden mit Überschallgeschwindigkeit durch den Raum bewegen, am Äquator ist es sogar die 1,6-fache Schallgeschwindigkeit. Selbst wenn nach bestehender Lehrmeinung die Erde innen flüssig wäre, ist es rein physikalisch nur folgerichtig, dass sich bei diesen Fliehkräften ein innerer Hohlkörper bildet. Warum wird dieser Zusammenhang in der etablierten Wissenschaft überhaupt nicht in Betracht gezogen?
Weitere interessante Hinweise dazu gibt es hier: http://equapio.com/de/umwelt/hohle-erde/
Zudem gibt es zahlreiche historische Aussagen über eine hohle Erde und darin existierende geheimnisvolle Orte und Wesen. Bereits die Wikinger redeten davon, dass man am Nord- bzw. Südpol über den Rand der Welt segeln würde, wenn man nicht aufpasst. Die umfangreichsten Hinweise sind in den zahlreichen tibetischen und buddhistischen Mythen über „Shambhala“ zu finden, was auf Sanskrit „die Quelle der göttlichen Seligkeit“ bedeutet. Es wird von geheimnisvollen Regionen und Welten gesprochen, die auch im Inneren der Erde zu finden seien.
Sehr bekannt in diesem Zusammenhang sind die beeindruckenden Bilder des russischen Künstlers Nicholas Roerich. In einer dreijährigen Expedition fand er nördlich von Tibet Zugang zu einer geheimnisvollen Region, die bis auf den heutigen Tag unbekannt und unbetretbar ist für jeden, der nicht initiiert wurde. Sie wird von den tibetischen Weisen „Shambhala“ genannt. Es ist nach vielen übereinstimmenden Aussagen aus verschiedenen Quellen ein Zugang zu der Welt der inneren Erde, in der (unter anderem) das Volk der Agarther leben soll. Roerich erwähnte die Verbindung von Shambhala mit der unterirdischen Stadt Agharti (Agarthi), die durch unterirdische Gänge durch den Himalaya erreicht würde.
Nachdem der deutsche Autor Hartwig Hausdorf sieben Jahre in Tibet und China gelebt hat, schrieb er in seinem Buch „Die weiße Pyramide“, dass die Weisen von Shambhala „nicht ganz von dieser Welt sind; sie muten eher außerirdisch an [
] eine Spezies, die uns der Universale Geist geschickt hat“.
Einen ausfühlichen Bericht über die geheimnisvollen Entdeckungen zum Thema Shambhala gibt es im Nexus-Magazin unter http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/shambhala-das-tal-der-unsterblichen-teil-1
Der berühmteste Mann, der nach eigenen Aussagen die innere Erde besucht hat, war der amerikanische Navy-Admiral Richard Evelyn Byrd. Es geschah im Rahmen der „Operation Highjump“ 1946-47, einem der größten militärischen Operationen und eine der größten Expeditionen in diesem Teil der Antarktis mit 4.700 Soldaten, die von Admiral Byrd kommandiert wurde. Die offizielle Begründung, dass diese Operation allein der Forschung und dem Test der amerikanischen Militäreinrichtungen unter extremen Bedingungen diente, erscheint sehr fragwürdig.
Denn diese gewaltige Militäroperation wurde ganz plötzlich und mit großen Verlusten (mind. 1 Fregatte, ca. 800 Mann und rd. 40 Flugzeuge) abgebrochen. Warum?
Admiral Byrd gibt dazu einem mitreisenden Journalisten in einem Exklusivinterview eine sehr merkwürdige Auskunft, die am 5. März 1947 in der damals größten Tageszeitung Südamerikas, dem El Mercurio, in Santiago de Chile veröffentlicht wurde. Byrd: „Ich möchte niemanden erschrecken, aber die bittere Realität ist, dass im Falle eines neuen Krieges die Vereinigten Staaten durch Flugzeuge angegriffen werden, die über einen oder beide Pole fliegen werden . . . „.
Verständliecher wird diese Aussage, wenn man das nach Byrds Tod von seinem Sohn veröffentlichte Tagebuch über einen im Rahmen der Operation Highjump durchgeführten Südpolflug am 19. Febr. 1947 liest. Er beschreibt darin, worüber er Zeit seines Lebens nicht sprechen durfte, nämlich seinen Flug in das Reich der Arianni in der inneren Welt der Erde. Einige Zitate daraus:
„Mir (Byrd) ist die Freiheit versagt, diese Aufzeichnungen zu veröffentlichen und vielleicht werden sie niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Aber ich habe meine Aufgabe zu erfüllen, und das was ich erlebt habe, werde ich hier niederschreiben. Ich bin zuversichtlich, dass dies alles gelesen werden kann, dass eine Zeit kommen wird, wo die Gier und die Macht einer Gruppe von Menschen die Wahrheit nicht mehr aufhalten kann.
Es ist unbeschreiblich, phantastischer als alle Phantasie, und wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es als völlige Verrücktheit bezeichnen.
Ich habe die Wahrheit gesehen. Sie hat mich aufwachen lassen und mich befreit. Ich habe meine Pflicht für den riesigen Militär- und Wirtschaftskomplex abgeleistet. Meine lange Nacht nähert sich, aber sie wird ein Ende haben. So wie die lange Nacht der Arktis ein Ende hat, so wird die Wahrheit wie ein strahlender Sonnenschein zurückkommen, und die dunklen Mächte werden nicht durch das Licht der Wahrheit kommen.“
Man mag die Authenzität dieses Tagebuchs in Frage stellen, die darin gemachten Aussagen ergeben jedenfalls einen Sinn bei der Beantwortung der vielen mysteriösen Vorgänge um die Operation Highjump in der Antarktis und passen zu den vielen Aussagen über Shambhala und der Existenz einer Welt im Inneren der Erde.
Eine sehr ausführliche Zusammenfassung von vielen Hinweisen auf die innere Erde gibt es in dem Blog von Siriusnetwork: http://siriusnetwork.wordpress.com/2011/08/07/die-hohle-erde-agarhti/
Hier wird z.B. auch von den beiden skandinavischen Forschern, Jens und Olaf Jansen, berichtet, die, ohne es zu merken, ins Erdinnere gerieten und dort ganze zwei Jahre lebten bei einer Menschheit, die uns weit überlegen sein soll. Nur Olaf Jansen überlebte die Reise. Nachdem er von seinem Abenteuer erzählt hatte, verbannte man ihn für 28 Jahre in eine geschlossene Irrenanstalt.
Jules Verne verfasste zur gleichen Zeit seinen Roman „Reise zum Mittelpunkt der Erde“. Zwei weitere Romane anderer Schriftsteller erzählten ähnliche Geschichten.
1827 stieß der Engländer Parry bis auf 82°47´nördliche Breite vor. 1881 erreichte sein Landsmann Marckham 83°20´. Etliche weitere Forscher versuchten ebenfalls, bis zum 83. Breitengrad vorzudringen, doch nie erreichten sie ihn ganz. Der Norwege Fritjof Nansen hatte auf seiner Suche nach dem Pol immerhin den 86. Breitengrad erreicht. Er begegnete einem unerklärlichen Phänomen: Um die Mittagszeit sah er eine schwach rot glimmernde Sonne, die wie eine Scheibe aussah, flach und durchzogen war von ungleichmäßigen schwarzen Streifen. Außerdem fand er es seltsam, dass, je nördlicher er kam, es umso weniger Eis gab. Am 3.8.1894 notierte er in sein Tagebuch: „Wir haben heute Fuchsspuren gesichtet. Das
Klima ist überraschend mild, zum Schlafen beinahe zu warm.“
Es gibt zwei sehr interessante Bilder zu diesem Thema. Zunächst eine recht anschauliche Infozeichnung, welche die wichtigsten Zugänge zeigt:
Eine NASA-Aufnahme aus dem Jahre 2008 vom Südpol würde diese Zeichnung mit der Öffnung an den Polen bestätigen (in den aktuellen Google-Earth-Bildern ist dies kaum erkennbar dargestellt, vom Nordpol ist weder Eiskappe noch Loch zu sehen):

Nach den Weissagungen aus dem Umfeld der Shambhala-Mythen werden die Fragen um die hohle Erde ohnehin schon bald ohne viel nachforschen beantwortet, denn deren Bewohner würden sich demnach zur „Zeit der Reinigung“ auf der Erde zeigen bzw. sich als solche zu erkennen geben. Und mit dieser Zeit ist eindeutig unsere Zeit gemeint.
Wenn dem so ist, bekäme Salvador Dalis bekannter Spruch etwas prophetisches: „Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.“
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Einen interessanten Artikel zum gleichen Thema finden Sie hier auf der Webseite von „Lichtsprache“
Euro-Crash: Die Zeichen werden deutlicher
Veröffentlicht in Geldsystem, Finanzcrash am 17-05-2012
Scheinbar unbeeindruckt von der Finanz-Realität und mittlerweile auch von der Stimmung im Volk sprechen unsere Politiker immer noch von der Euro-Rettung. Während dessen wird es immer deutlicher, dass sie uns eine Scheinrealität vorgaukeln. Auf einige der deutlichen Warnsignale haben wir in unserem vorletzten Blog hingewiesen. Und es werden ständig mehr (siehe unten).
Es gibt einen Indikator, der in diesem Zusammenhang eine besonderen Beachtung verdient: Der TARGET2 Saldo der Deutschen Bundesbank. Was ist das?
Laut Originaltext der Deutschen Bundesbank ist dies „ein Zahlungsverkehrssystem, über das nationale und grenzüberschreitende Zahlungen in Zentralbankgeld schnell und endgültig abgewickelt werden.“ http://www.bundesbank.de/target2/target2_saldo.php
Dies können also sowohl Guthaben oder Schulden der Zentralbanken der Länder der Eurozone bei der Deutschen Bundesbank bzw. der EZB sein. Seit November 2007 sind die TARGET2 Salden sehr stark gestiegen und explodieren förmlich seit Herbst 2011. Das heißt im Klartext: die offenen Forderungen der Bundesbank gegenüber den anderen Teilnehmern im Eurosystem gehen durch die Decke! Hier die Grafik dazu:
Die Summe per 30. April 2012 beläuft sich auf sagenhafte 644 Milliarden Euro. Diese Zahl stieg alleine im April um 28,6 Milliarden und seit Januar um 181 Milliarden!
Hauptsächlich die Schulden der südlichen Eurostaaten steigen ins Unermessliche. Im Fall des Eurozusammenbruchs sind diese Forderungen futsch. Allein an diesen Vorgängen ist ohne Expertenwissen zu erkennen, wohin die Reise geht. Der nun zur Abstimmung im Bundestag vorliegende ESM-Vertrag (Fiskalpakt) dient unter anderem dazu, die ausufernde Geldpolitik und die Enteignung Deutschlands zu legalisieren. Target 2 und ESM zusammen ergeben ein Fass ohne Boden, in dem sämtliche Vermögenswerte Deutschlands und die seiner Bürger verschwinden. Mehr Infos dazu: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/05/target2-geht-durch-die-decke.html
Dagegen hat der renommierte Münchner Strafrechtler, Prof. Dr. Bernd Schünemann am 11.04.2012 eine Strafanzeige gegen die Bundesbank erstellt, der sich u.a. auch der Bund der Steuerzahler in Bayern angeschlossen hat. Denn die Gelder der Deutschen Bundesbank sind immer noch Bürgervermögen. Mehr Infos dazu hier: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10028-target-2-strafanzeige-gegen-bundesbank
Dass sich trotz der Beschwichtigungs-Erklärungen unserer Politiker und ihrer Verbündeten in den Mainstream-Medien das Volk immer weniger für dumm verkaufen lässt, zeigt folgendes Beispiel:
Über 800.000 protestieren per eMail gegen ESM bei Abgeordneten: Der Verein Zivile Koalition e.V. hat mit einer einzigartigen Email-Aktion für Aufsehen im Bundestag gesorgt: Über 800.000 Bürger haben bei ihren Abgeordneten gegen die Europäischen Rettungsschirm ESM (Fiskalpakt) protestiert.. Quelle und mehr: http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/05/42533/
Währenddessen dreht sich das Eurokarussell weiter und steuert mit zunehmender Geschwindigkeit in Richtung Implosion. Es bedarf keiner prophetischen Begabung, um zu dieser Schlussfolgerung zu kommen. Allein einige Meldung der letzten 10 Tage sprechen eine deutliche Sprache:
Panik: die EZB stoppt die Auszahlung an einige griechische Banken, während die Griechen ihre Bankkonten plündern. Seit Anfang dieser Woche (14.05.) wurden schon 900 Millionen Euro abgehoben. Ähnliches in Spanien: Trotz Verstaatlichung haben die Kunden der spanischen Sparkasse Bankia das Vertrauen verloren. Letzte Woche zogen sie über eine Milliarde Euro ab (lt. Zeitung El Mundo vom 17.05.12 unter Berufung auf eine Verwaltungsratssitzung).
Versicherungsprämien (CDS) für Banken steigen auf Jahreshoch: Die Parameter für das monetäre Systemrisiko sind in dieser Woche auf ein Jahreshoch gestiegen und erreichen damit knapp den Rekord von November 2011
Spanien stürzt finanziell ab: Das Zahlungsbilanzdefizit Spaniens erreich nunmehr gut 40 Mrd. Euro pro Monat. Hochgerechtet auf ein Jahr sind das 50 % des Bruttoinlandsproduktes.
Englische Notenbank bereitet sich auf den Crash der Euro-Zone vor: In einem TV-Interview bestätigte der britische Notenbank-Chef Sir Mervyn King, dassdie Bank of England und die britische Regierung gerade einen Notfallplan für den Zerfall der Euro-Zone entwickeln.
Italien stürzt im Rating ab: Die Ratingagentur Moody’s hat 26 italienische Banken herabgestuft. Damit gehören die italienischen Banken nun zu den Geldinstituten mit den „niedrigsten Ratings in den entwickelten Ländern Europas“.
Quelle und mehr: http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/05/42640/
Mit der sich nunmehr immer deutlicher abzeichnenden Implosion des Euros bricht ein System zusammen, dessen Scheitern Systemimmanent ist. Siehe unseren Blog dazu. Es ist wie eine Krankheit, von der wir uns durch Erbrechen befreien. Es ist Wendezeit.
Albtraum Organspende
Veröffentlicht in Manipulation am 15-05-2012
Laut Umfragen stehen die meisten Bundesbürger der Organspende positiv gegenüber. In den Medien wird über verschiedene Organisationen dafür geworben, anderen Menschen mit einer Organspende das Leben zu retten und einen Organspendeausweis bei sich zu tragen. Leider wissen bisher nur wenige, was es wirklich bedeutet, Organe zu spenden und was dabei passiert. Sie entscheiden sich in dem guten Glauben, damit eine gute Tat zu tun, weil es ja für das eigene Leben keine Konsequenzen mehr hat.
Wussten Sie,
– dass nur lebendfrische Organe entnommen und transplantiert werden können?
– dass der Todeszeitpunkt juristisch zeitlich vorverlegt wurde, seit die Schulmedizin die Organtransplantation ins Programm aufgenommen hat?
– dass vor der Organentnahme auf dem Operationstisch die angeblich Toten häufig muskelentspannende und starke schmerzstillende Medikamente bis hin zu Vollnarkose erhalten?
– dass stets versucht wird zu verhindern, dass Angehörige den toten Körper des „Organspenders“ nach der Entnahme sehen?
In einem Artikel in der Zeitschrift NEXUS (April/Mai 2012) ist nachzulesen, welche schockierenden Tatsachen uns die Werbung für Organspende verschweigt (siehe Quellhinweis unten). Wir bringen hier einige Auszüge:
Es wird nicht über belastende Untersuchungen, mögliche Gefahren und Fehleinschätzungen bei der Hirntoddiagnostik aufgeklärt. Unbekannt bleibt, wie häufig Fehldiagnosen eines Gehirntods gestellt werden. Derartiges wird selbstverständlich nicht in Fachzeitschriften publiziert. Indessen wurden Fälle bekannt, in denen bei „Hirntoten“, durch Fortsetzung lebenserhaltender Maßnahmen diese Patienten wieder gesund wurden.
Die Autoren einer entsprechenden Studie warnten vor der Fehldiagnose des Hirntods. So wurde bei der 56-jährigen Gloria Crux der Hirntod diagnostiziert und prognostiziert, dass sie innerhalb von 48 Stunden sterben würde. Sie überlebte aber, weil ihr Mann das Abschalten der Geräte verhindern konnte. Eine weitere Betroffene, Frau Rosemarie Körner, berichtete: „Hätte man ihm (ihrem damaligen Ehemann) aufgrund der mehrmaligen Hirntod-Diagnose Organe entnommen, würde er heute nicht mehr leben, nicht zum dritten Mal verheiratet sein.“
Vor der Organentnahme auf dem Operationstisch erhalten die angeblich Toten häufig muskelentspannende und schmerzstillende Medikamente. Hier und da bekommen sie auch eine Vollnarkose oder werden örtlich anästhesiert. Nicht selten schnallt man sie auf dem Operationstisch fest, um irritierende Bewegungen zu verhindern.
Daraus ist unschwer zu entnehmen, dass die Organtransplanteure keineswegs davon ausgehen, dass der Organspender, dem auf dem Operationstisch lebendfrische, warme Organe etwa das noch schlagende Herz herausgeschnitten werden, bereits im eigentlichen Sinne tot und ohne jedes Schmerzempfinden sei. Ganz im Gegenteil! Wie bei einem operierten, lebenden Patienten reagiert auch der Hirntote auf unbewusste Schmerzen: Die Pulsfrequenz schnellt hoch, der Blutdruck verändert sich, Hormone werden ausgeschüttet. Ein wirklicher Toter, ein Leichnam, ist zu solchen Reaktionen selbstverständlich nicht mehr fähig.
Da ein Schmerzempfinden in solchen Fällen nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden kann, ist in der Schweiz bei der Organentnahme am „Toten“ inzwischen eine Vollnarkose vorgeschrieben. Selbst die Deutsche Stiftung Organtransplantation empfiehlt zur „Optimierung des chirurgischen Eingriffs“ ein synthetisches Opioid. Es ist eines der stärksten Schmerzmittel ca. 100 Mal stärker als Morphin. Gescheut wird die Empfehlung einer Vollnarkose, wahrscheinlich weil dies auch dem Laien offenbaren würde, dass der tote Organspender in Wirklichkeit noch gar nicht tot ist.
Wie in der Ärztezeitung vom 31. August 2000 zu lesen war, hält der britische Anästhesist Dr. Peter Young es grundsätzlich für möglich, dass hirntote Patienten bei der Organentnahme Schmerzen empfinden können. Andere britische Narkose-Fachärzte haben dem zugestimmt. Dr. Philip Keep vom Norfolk und Norvich Hospital, ließ die Hörer eines Radio-Programms der BBC wissen, dass er eine Organspende für sich persönlich ablehne. Er erklärte dazu:
„Ich habe während meiner langjährigen Arbeit im OP dutzende hirntote Organspender gesehen, die bei der Entnahme der Organe Reaktionen zeigten. Ich möchte und kann nicht ausschließen, dass dies auf ein gewisses Schmerzempfinden des Organspenders hindeutet.“
Den gesamten augenöffnenden Artikel zu diesem Thema im NEXUS-Magazin können Sie hier nachlesen:
http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/was-es-wirklich-bedeutet-organe-zu-spenden-ein-blick-auf-die-dunkle-seite/2?context=category&category=2
Hier gibt es eine sehr ausführliche Dokumentation als PDF zum Ausdrucken und Weitergeben, inkl. Ausweis zum Ausdrucken für Nicht-Organspender
Finanzsystem in der Endrunde?
Veröffentlicht in Geldsystem, Finanzcrash am 10-05-2012
Seit dem letzten Eulenspiegel-Blog über unser Finanzsystem häufen sich Meldungen, welche sich wie das Einläuten der letzten Runden dieses Betrugsmodells anhören. Dies sind die wichtigsten Nachrichten:
China stoppt den Kauf europäischer Staatsanleihen (10. Mai 12)
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Äthiopien kündigt Gao Xiqing, Präsident der China Investment Corporation (CIC) an, aufgrund der Krise in Europa keine weiteren europäischen Staatsanleihen mehr zu kaufen.
Quelle und mehr: http://www.bloomberg.com/news/2012-05-09/china-investment-stops-buying-europe-debt-on-crisis-concern-1-.html
Südafrika: Klage gegen Banken und Finanzministerium beim Verfassungsgericht
Der südafrikanische Autor, Forscher und Wissenschaftler, Michael Tellinger, hat eine Klage beim Verfassungsgericht des Landes gegen die Südafrika Standard Bank und die Südafrikanische Reserve Bank und das Finanzministerium eingereicht. Er beschuldigt diese Institutionen, gemeinsam bewusst skrupellose und hinterhältige Aktivitäten auszuüben, die zur finanziellen Notlage der Südafrikaner geführt hätten.
Das Besondere daran ist, dass dieser Vorgang von dem Mainstream Nachrichten Sender ABN Digital, Afrikas führender Plattform für Wirtschaft und Börsennachrichten, aufgegriffen wurde.
Quelle und mehr (Video): http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=_30xJbYq5KE
Strafanzeige gegen die Deutsche Bundesbank
Der Bund der Steuerzahler in Bayern e.V. und die Taxpayers Association of Europe teilten mit, dass sie sich – wie schon die Stiftung Familienunternehmen – der Strafanzeige des renommierten Münchner Strafrechtlers Prof. Dr. Bernd Schünemann vom 11.04.2012 gegen verschiedene bis 2011 amtierende Vorstände der Deutschen Bank anschließen. Es geht um die exorbiante Ausweitung des Target-2-Saldos der Bundesbank, die im Ergebnis zu katastrophalen finanziellen Folgen für Deutschland führen können. Zitat: „Nach unserer Auffassung bilden Target-2 zusammen mit dem ESM und Finanzpakt eine Art „Bermuda-Finanz-Dreieck“, in dem systematisch und mit geradezu atemberaubender Geschwindigkeit sämtliche Vermögenswerte Deutschlands und seiner Bürger verschwinden“
Quelle und weitere detaillierte Infos dazu: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10028-target-2-strafanzeige-gegen-bundesbank
Angst-Indikator bei der EZB auf Rekordhoch
Darüber hatten wir im letzten Blog schon berichtet: Die Einlagefazilität der EZB erreichte am 8.5.12 mit über 823 Milliarden einen neuen Rekord. Das ist ein Idikator für das Vertrauen der europäischen Banken untereinander. Je höher die Einlagen bei der EZB, umso geringer ist das Vertrauen.
Quelle und mehr Infos: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10015-banken-angst-indikator-auf-rekord
Spanien muss marode Bankia SA mit Milliarden-Bailout retten
Die spanische Regierung bestätigte am Montag, dass die Bankia SA mit Milliarden aus Steuergeldern gerettet werden muss. Ein Analyst sagte, das die Rettung nicht reicht: Es sei, als würde man die Stuhlreihen auf der Titanic neu gruppieren.
Quelle und mehr: http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/05/42391/
Diese Liste ließe sich weiter fortführen, denn es kommen täglich ähnliche Meldungen hinzu
Sind dies, nun auch für die breite Öffentlichkeit sichtbar gewordene Vorboten des unausweichlichen Zusammenbruchs für ein System, das reif ist für den Schrottplatz der Geschichte? Es bleibt spannend . . .
Schock: Finanzsystem ist legalisierter Betrug
Veröffentlicht in Geldsystem, Finanzcrash am 10-05-2012
In dieser Woche am 8.5.12 erreichte die Einlagefazilität der EZB mit 823 Milliarden Euro (+ 41 Milliarden) einen neuen Rekord. Das bedeutet, dass Banken gegenseitig immer weniger Vertrauen haben und Geld lieber bei der EZB deponieren. Trotz der ständigen Problemlösungsversuche mit erweiterten Rettungsschirmen, Fiscalpakten und Transferunion scheint sich alles weiter im Kreis zu drehen, was sich zu einer Todesspirale für den Euro entwickelt.
Jeder, der die Grundrechenarten beherrscht und bei klarem Verstand ist weiß, dass die sogenannten Rettungsmaßnahmen nur Nebelkerzen sind, um entweder von der eigentlichen Problematik abzulenken oder um subversive Machtspiele zu betreiben. Aber was wird hier wirklich gespielt?
Um es vorweg zu nehmen: Das Kernproblem der Finanzkrise ist nicht die allseits beklagte Überschuldung, sondern das System selbst. Zu dieser Schlussfolgerung kommt jeder, der sich eingehender mit den grundlegenden Mechanismen unseres bestehenden Finanzsystems befasst (siehe Video unten).
Geld als Tauschmittel ist zunächst eine für das Wirtschaften segensreiche Erfindung. Unser Geldsystem wurde jedoch ohne unser Wissen zu einem subtilen Ausbeutungssystem umfunktioniert. Es erlaubt den Systembetreibern, ohne Wertschöpfung Geld aus dem Nichts zu erschaffen und über Zins- und Zinseszins dem Geldkreislauf permanent gigantische Geldmengen (Energie) zu entziehen, welche in die Taschen der Systembesitzer fließt. Umverteilung von Fleissig zu Reich, nennt man das. Henry Ford bemerkte seinerzeit dazu: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“
Wenn dem wirklich so ist, warum wird dieses Thema seitens der Politiker und der Mainstream-Medien nicht diskutiert? Die Antwort auf diese Frage führt zu einer weiteren schockierenden Erkenntnis, dass die etablierte „Elite“ bewusst oder unbewusst dessen Diener ist und somit Teil des Problems.
Und noch eine bittere Wahrheit: Das Geldsystem ist wie eine absolutistische Religion, an die alle glauben. Jene wenigen Ungläubigen sind politisch unkorrekte Sektierer, Spinner und Verschwörungstheoretiker, etc.
Andererseits wird jeder, der an dieses System glaubt und es für richtig hält, ebenso zum Teil des Problems. Er ist Teil der Matrix, von dem das System lebt. Sind wir bereit, die bittere Pille dieser Wahrheit zu schlucken? Man denke an den Film „Matrix“. Wer es tut, erlebt eine närrische Freude über seinen Wandel vom Knecht zum Souverän.
Jene, die diese schockierende aber befreiende Erkenntnis noch vor sich haben, sei das untenstehende Video empfohlen. Innerer Widerstand ist jedoch vorprogrammiert, denn „es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundert Mal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat“, sagte Robert Lynd.
Unser Finanzsystem ist im Kern ein Schuldgeldsystem, welches es den Systembesitzern erlaubt, Geld aus dem Nichts zu erschaffen. Der Taschenspielertrick dabei ist, mittels Schuld Geld zu erschaffen. Jedoch nicht Schuld mittels realem Gegenwert sondern Schuld durch ein Leistungsversprechen des Schuldners. Ein einfaches Beispiel:
Wenn Sie morgen zur Bank gehen und einen Kreditvertrag über 10000 Euro unterzeichnen, entsteht bei der Bank aufgrund Ihrer Rückzahlungsverpflichtung ein „Wert“ von 10000 EUR, den Ihnen die Bank auszahlt. Woher kommt das Geld? Eigentlich von Ihnen selbst, denn Sie geben der Bank „Sicherheiten“, dass Sie das Geld inklusive Zinsen zurückzahlen können. Die Bank braucht dafür nur 1000 EUR (10 %) Eigenkapital vorzuweisen, um sich z.B. von der EZB die 10000 EUR für derzeit 1 % Zinsen zu leihen. Die EZB wiederum verfügt über ähnliche Hebelinstrumente der wunderbaren Geldvermehrung aus dem Nichts. Man spricht dann von „multipler Kreditschöpfung“, was – vereinfacht betrachtet – ein (für den Normalbürger verbotenes) Schneeballsystem ist.
Dass die „Kreditschöpfung“ aus dem Nichts kommt, sehen nur Wenige als Problem. Doch genau hier und in den damit generierten Zins- und Zinseszinsmechanismen funktioniert die legalisierte Ausbeutung. Es ist wie ein Krebsgeschwür im menschlichen Körper, ein System im System, das seinen Wirt, den Schuldner, aussaugt.
Der Schuldner ist durch sein Schuldversprechen derjenige, welcher der Bank Macht gibt, welche diese dem Schuldner gegenüber ausübt. Das System ist so subtil, dass man sich als Schuldner trotzdem der Bank gegenüber als Bittsteller und Untergebener fühlt. Denn wehe, wenn Sie Ihre Schuld inklusive Zinsen nicht zurückzahlen. Dann spüren Sie sehr schnell diese Macht mit der Kraft der entsprechenden Gesetze, denen Sie auch indirekt mit Ihrem Stimmzettel zugestimmt haben.
Dass es auch anders geht und Geld als Tauschsystem dem Wohle des Volkes dienen kann, haben kluge Geister längst erkannt. Als Beispiel sei nur Silvio Gesell genannt, der bereits in den 20er Jahren die Problematik unseres Gelsystems durchschaute. Er entwickelte das sog. Freigeldsystem, welches auf lokaler Ebene bereits sehr erfolgreich angewendet (siehe das sog. „Wunder von Wörgl“), jedoch sehr bald von den Herrschenden verboten wurde.
Der Buchautor Yoshi Frey hat die Zusammenhänge unseres Schuldgeldsystems in seinem Buch „Die Gläubigen Schuldner“ sehr umfassend und anschaulich beschrieben. In einem Artikel des Online-Magazins MMnews beschreibt er sehr treffend:
„Wenn ein Weltbild an einer Lüge aufgehängt ist, dann ist sie „too big to fail“, dann ist sie zu gross, als dass wir uns erlauben könnten, sie zu durchschauen. Die Einsicht, sein Leben an betrügerische Versprechungen verkauft zu haben, ist zu schmerzhaft. Die Einsicht zieht uns den Boden unter den Füssen weg und zerstört grundlegende und sicher geglaubte Annahmen. Sich dieser Einsicht zu widersetzen, ist darum ein natürlicher Abwehrmechanismus. Doch wer nicht wissen will, dass er getäuscht wird, der täuscht sich doppelt.
Es ist daher kein Wunder, dass jeder, der diese Sinnzusammenhänge einmal verstanden und den Versuch unternommen hat, diese seinen Freunden zu vermitteln, sehr bald die Erfahrung machen musste, dass es eine „gläserne“ Mauer des Nicht-Verstehen-Wollens gibt. Aus der globalen Illusion aufzuwachen, ist nämlich ein brutaler Schock. Man will sehr ungerne sehen, dass wir wie Hamster auf dem Rad einer gigantischen Lüge strampeln. Das, was wir kollektiv als „Realität“ bezeichnen, ist bei ehrlichem Hinschauen ein Betrugsmodell für das Volk. Wer könnte es jemandem übel nehmen, wenn er nicht zur Erkenntnis der wirklichen Umstände aufwachen möchte?“
Mehr und Quelle des Artikels von Yoshi Frey in MMnews: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8669-geldsystem-als-matrix-fuer-schuldsklaverei
Der brutale Schock der Erkenntnis über unser Finanzsystem wird am Ende jeden treffen, wenn dieses System in absehbarer Zeit impoldiert und seine betrügerischen Mechanismen offenbart werden. Für die Wissenden ist es ein Freudenereignis, denn es ist der Paukenschlag für einen welthistorischen Paradigmenwechsel zum Wohle der Menschheit. Dazu später mehr hier bei Eulenspiegel.
Das Geldsystem zu durchschauen ist kinderleicht. Das beweist die 12-jährige Victoria Grant aus Kanada (englisch mit deutschen Untertiteln). Sehr sehenswert! – Was für ein Erfolg medialer Gehirnwäsche, dass uns die relativ einfache und schockierende Wahrheit über das Finanzsystem eine 12-jährige erklärt!
http://www.youtube.com/watch?v=aVE4JD_Mq_A#t=66
Aber es mangelt nicht an Aufklärungsunterricht für Systemgläubige. Empfehlenswert ist diese Fabel vom Goldschmied Famia
n. Das Betrugsmodell leicht verständlich und unterhaltsam erklärt:
http://www.youtube.com/watch?v=SZtp2_5PLBU
Aufwachen Leute!
Denn wer sich wie ein Schaf verhält, wird auch geschoren!


