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Komplexer Kornkreis in Andechs: Zeichensprache mit Botschaft

Für die Kornkreis-Gemeinde und für die alternativen Medien war es eine Sensation, für die Massenmedien – zumindest bis heute – noch nicht mal eine Meldung wert: Unweit des weltbekannten Wallfahrtsortes und Benediktinerklosters Andechs im Landkreis Starnberg wurde am 29. Juli von einem Ballonfahrer ein sehr komplexer Kornkreis mit ca. 50 m Durchmesser entdeckt. Er ist in seiner Schönheit und Komplexität mit denen aus dem Kornkreisland England vergleichbar.
AndechsBY2012a

Besonders auffallend und interessant ist der Außenring der Erdinger Formation, der durch die unterschiedlich gelegten Halme wie ein Korbgeflecht erscheint. Das ist nicht das erste Mal. Vor ziemlich genau einem Jahr, am 25. Juli 2011, erschien in Etchilhampton in England ein komplexes Kreissymbol mit ähnlich „geflochtener“ Umrandung. Sollte es ein Symbol sein, dass alles mit Allem verflochten und verknüpft ist?

Hier gibt es viele weitere Bilder von dem Andechser Kornkreis inklusive dem ähnlichen Kornkreis mit der „geflochtenen“ Umrandung. Ein schönes Luftbild des Kornkreises inklusive Blick auf Andechs mit Kloster und den Ammersee.

Allein das geometrisch exakt angelegte „Flechtwerk” bringt Kornkreis-Skeptiker in Erklärungsnot, wenn sie argumentieren, man könne sowas ganz einfach nachts per Trittbretter oder Walzen erzeugen. Die wenigen und leicht als solche erkennbaren Fälschungen dienen nur als Argumentationskrücken für die Manipulations-Medien. Denn es ist für die noch herrschenden Eliten höchst unpassend, wenn mit diesen Phänomenen die Fundamente bestehender Glaubens- und Wissenskonzepte untergraben werden. Es kann nicht sein was nicht sein darf.

Selbst kritische Wissenschaftler, die sich mit dem Kornkreisphänomenen intensiv befassen, kommen zu der übereinstimmenden Schlussfolgerung, dass diese auf die Felder aufgebrachten „Tattoos“ mit keiner uns bekannten Technologie in dieser Komplexität und Präzision realisiert werden können. Auch die Art und Weise wie die Halme gebogen (nicht gebrochen) sind und deshalb weiterwachsen, ist ein noch ungeklärtes Phänomen.

Mit seinen vor Ort überprüften Merkmalen gehört auch die aktuelle Andechser Kreisformation zu einer „echten“ Botschaft aus einer anderen Welt. Wir können uns also beschenkt fühlen. Er ist Teil einer komplexen Zeichen- und Formensprache, mit dessen Entschlüsselung sich weltweit zahlreiche Forscher befassen und deren Ergebnisse und Analysen zuhauf im Internet zu finden sind. Weltweit gibt es derzeit etwa 10.000 dokumentierte „Feldzeichen“.

Während wir noch auf die Analysen der Kornkreisforscher warten bezüglich Form, Ausprägung und geographische Position, interessiert uns die Frage, was uns die Andechser Bildbotschaft vermitteln soll und wer der Absender ist?

Eine sehr authentisch wirkende Interpretation übermittelte uns das spirituelle Medium Gaby Teroerde. Sie war mit Siegfried Trebuch am 3. Oktober vor Ort und channelte von dort eine eindringliche mediale Botschaft, die als Video hier verfügbar ist.

In dieser medialen Botschaft geben sich Mitglieder des Sirianischen Volkes als Erschaffer dieser Kornkreisformation zu erkennen. Nach ihren Aussagen haben sie das komplexe Gebilde von einem im Erdorbit stationierten Raumschiff innerhalb von Sekunden per energetisch geleiteter Gedankenkraft erschaffen. Die dabei verwendeten Energien seien so stark, dass sie die dreidimensionale physische Materie formen können. Die Entstehung der Kornkreise innerhalb von Sekunden wird von Augenzeugen-Berichten in England bestätigt.

Im Folgenden haben wir wesentliche Passagen dieser Botschaft redaktionell zusammengefasst:

Um die energetische Kraft des Kornkreises aufzunehmen, muss man nicht vor Ort sein. Jeder der das Bild des Kornkreises betrachtet und auf sich wirken lässt, erfährt eine Veränderung. Informationsbruchstücke im Innern werden wiederbelebt. Niemand bleibt unberührt von diesen Energien und der darin enthaltenen Botschaft.

In seiner Komplexität ist das Bild zugeschnitten auf die deutschsprachigen Länder, die eine bestimmte Rolle in den kommenden Geschehen haben. Die geographische Lage ist sehr wichtig und richtig und bewusst ausgewählt worden.

Ein Eingreifen seitens der Raumgeschwister auf der Erde wäre möglich, aber derzeit ist – neben den direkten medialen Kontakten – eine Einflussnahme nur im Rahmen dieser Zeichensprache erlaubt, also subtil auf Informations- und Energieebene. Mit den Bildbotschaften werden Erdenergien und Kraftplätze miteinander verbunden. Der Platz mit dem Kornkreis ist „geimpft“ mit Information, die immer da sein werden, auch wenn das Feld gemäht ist.

Wir Menschen haben weit mehr Macht und Einfluss als uns bewusst ist. Wir sollen voll bewusst in den Wandel gehen und nicht hineinstolpern. Wir sollen nicht schlafen, sondern jeder soll aktiv das seinige zum Wandel beitragen. Wir sollen wahrnehmen, was um uns herum geschieht, erkennen was da alles schief läuft und wir sollten nicht länger schweigen.

Derzeit führen viele Veränderungen eher ins chaotische, machen uns unfrei und beherrschen uns. Die Menschen lassen es zu und lassen es geschehen. Das ist unglaublich.

Dies ist ein Weckruf, sofern wir ihn annehmen. Das Mitgestalten im Wandel ist nur möglich, wenn wir wach sind und wahrnehmen was ist. Wir dürfen nicht mehr mitspielen in diesem großen dunklen Spiel, das bald ein Ende haben wird. Wir sollen nicht mehr länger den Kopf in den Sand stecken, nicht mehr passive Konsumenten sein. Wenden wir unseren Blick zu den Zuständen in unserem Umfeld. Räder, die uns schaden, sind zu stoppen, Räder die uns aufbauen, sind zu unterstützen.

Erinnern wir uns daran, warum wir in dieser Zeit hier sind. Wir können uns verbünden mit unseren Brüdern und Schwestern außerhalb unserer Erdenwelt. Es erwarten uns stürmische Zeiten, denn nur so kann der Wandel geschehen.

Ein direkter Kontakt wäre derzeit noch zu riskant, weil das Aussehen der Raumgeschwister andersartig ist, welches Ängste hervorruft. Wenn wir gelernt haben, tiefer zu blicken, ist die Zeit dafür reif. Alles ist vernetzt, alles ist mit allem verbunden. Jeder hat Möglichkeiten und Kraft und wirkt mit seinen Taten, mit seinen Untaten und mit seinen Nichttaten.

Auch wenn diese Botschaft für wache Menschen (und Eulenspiegel-Leser) nichts dramatisch Neues beinhaltet, sie bestätigt zumindest unser Credo:
Es ist Wendezeit. Die Uhr des finalen Countdowns tickt.
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Zusammenfassender Nachtrag aus interessanten Leserkommentaren und eigener Analyse zum Kornkreis in Andechs:

  • Die Ortswahl: Der Kornkreis liegt zwischen den Orten „Frieding“ und „Machtlfing“. Eine symbolträchtige Ortswahl zwischen Frieden und Macht – in der Nähe eines Klosters!
  • Zahlenanalyse 1: Die Kreisformation hat 12 Sternspitzen. 12 x 12 = 144. Der Kornkreis entstand am 29. Juli 2012 + 144 Tage = 22. Dezember 2012, der besondere Termin in diesem Jahr! Es ist gut möglich, dass der Kornkreis schon am 28. Juli entstand. Dann würde diese Rechnung exakt auf den 21. Dezember passen.
  • Zahlenanalyse 2: Die 12 Sternspitzen haben jeweils 4 Strahlen. 12 x 4 = 48. Besondere Ereignisse finden oft im September statt. Der 48. Tag nach dem 29. Juli ist der 15. September. Vielleicht ein Hinweis?
  • Eineinhalb Monate danach – was ist aus dem Kornkreis geworden? – Aus einem Leserkommentar:
    Wir fuhren am 15.09.2012 zum Feld und waren überrascht, dass der Kornkreis immer noch da ist – nun allerdings in anderer Form. Saftig grüne Vegetation innerhalb des Kreises, während ausserhalb kaum etwas wächst. Fotos sind unter http://www.freund-freund.de/kornkreis.html zu sehen.

Bei den Kornkreisbildern 2012 gibt es noch immer faszinierende Steigerungen: Hier vom 26. Aug. 2012 in Hackpen Hill, Wiltshire.

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Ist die Erde innen hohl?

Mit der Behauptung, dass die Erde innen hohl sei und belebt, bekommt man bei den meisten unserer Mitbürger nur das bekannte Tippen des Zeigefingers an die Stirn als Antwort. Nichts scheint verrückter zu sein als das. Aber ist das wirklich so unreal?
 
Selbst wenn mittlerweile immer mehr Menschen bewusst wird, dass unser Wissen und Denken von elitären Machtgruppen manipuliert wird, glauben wenige, dass selbst allgemein anerkannte fundamentale naturwissenschaftliche Zusammenhänge in ihren Grundlagen falsch sind oder nur die halbe Wahrheit widerspiegeln. Dazu gehört zweifellos auch das Wissen um unsere Mutter Erde und ihre Geschichte.
 
Welche nachvollziehbaren Fakten weisen nun darauf hin, dass die Erde innen hohl ist?
 
Jeder kennt die Zentrifugalkraft, beispielsweise wenn die Waschmaschine ihren Schleudergang startet. Je schneller, umso mehr vergrößert sich das Loch in der Mitte. Welche Fliehkräfte wirken nun auf unsere Erdoberfläche? Uns ist nicht bewusst, dass wir uns an der Erdoberfläche in unseren Breitengraden mit Überschallgeschwindigkeit durch den Raum bewegen, am Äquator ist es sogar die 1,6-fache Schallgeschwindigkeit. Selbst wenn nach bestehender Lehrmeinung die Erde innen flüssig wäre, ist es rein physikalisch nur folgerichtig, dass sich bei diesen Fliehkräften ein innerer Hohlkörper bildet. Warum wird dieser Zusammenhang in der etablierten Wissenschaft überhaupt nicht in Betracht gezogen?
 
Weitere interessante Hinweise dazu gibt es hier: http://equapio.com/de/umwelt/hohle-erde/
 
Zudem gibt es zahlreiche historische Aussagen über eine hohle Erde und darin existierende geheimnisvolle Orte und Wesen. Bereits die Wikinger redeten davon, dass man am Nord- bzw. Südpol über den Rand der Welt segeln würde, wenn man nicht aufpasst. Die umfangreichsten Hinweise sind in den zahlreichen tibetischen und buddhistischen Mythen über „Shambhala“ zu finden, was auf Sanskrit „die Quelle der göttlichen Seligkeit“ bedeutet. Es wird von geheimnisvollen Regionen und Welten gesprochen, die auch im Inneren der Erde zu finden seien.
 
Sehr bekannt in diesem Zusammenhang sind die beeindruckenden Bilder des russischen Künstlers Nicholas Roerich. In einer dreijährigen Expedition fand er nördlich von Tibet Zugang zu einer geheimnisvollen Region, die bis auf den heutigen Tag unbekannt und unbetretbar ist für jeden, der nicht initiiert wurde. Sie wird von den tibetischen Weisen „Shambhala“ genannt. Es ist nach vielen übereinstimmenden Aussagen aus verschiedenen Quellen ein Zugang zu der Welt der inneren Erde, in der (unter anderem) das Volk der Agarther leben soll. Roerich erwähnte die Verbindung von Shambhala mit der unterirdischen Stadt Agharti (Agarthi), die durch unterirdische Gänge durch den Himalaya erreicht würde.
 
Nachdem der deutsche Autor Hartwig Hausdorf sieben Jahre in Tibet und China gelebt hat, schrieb er in seinem Buch „Die weiße Pyramide“, dass die Weisen von Shambhala „nicht ganz von dieser Welt sind; sie muten eher außerirdisch an […] eine Spezies, die uns der Universale Geist geschickt hat“.
 
Einen ausfühlichen Bericht über die geheimnisvollen Entdeckungen zum Thema Shambhala gibt es im Nexus-Magazin unter http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/shambhala-das-tal-der-unsterblichen-teil-1
 
Der berühmteste Mann, der nach eigenen Aussagen die innere Erde besucht hat, war der amerikanische Navy-Admiral Richard Evelyn Byrd. Es geschah im Rahmen der „Operation Highjump“ 1946-47, einem der größten militärischen Operationen und eine der größten Expeditionen in diesem Teil der Antarktis mit 4.700 Soldaten, die von Admiral Byrd kommandiert wurde. Die offizielle Begründung, dass diese Operation allein der Forschung und dem Test der amerikanischen Militäreinrichtungen unter extremen Bedingungen diente, erscheint sehr fragwürdig.
 
Denn diese gewaltige Militäroperation wurde ganz plötzlich und mit großen Verlusten (mind. 1 Fregatte, ca. 800 Mann und rd. 40 Flugzeuge) abgebrochen. Warum?
 
Admiral Byrd gibt dazu einem mitreisenden Journalisten in einem Exklusivinterview eine sehr merkwürdige Auskunft, die am 5. März 1947 in der damals größten Tageszeitung Südamerikas, dem El Mercurio, in Santiago de Chile veröffentlicht wurde. Byrd: „Ich möchte niemanden erschrecken, aber die bittere Realität ist, dass im Falle eines neuen Krieges die Vereinigten Staaten durch Flugzeuge angegriffen werden, die über einen oder beide Pole fliegen werden . . . „.
 
Verständliecher wird diese Aussage, wenn man das nach Byrds Tod von seinem Sohn veröffentlichte Tagebuch über einen im Rahmen der Operation Highjump durchgeführten Südpolflug am 19. Febr. 1947 liest. Er beschreibt darin, worüber er Zeit seines Lebens nicht sprechen durfte, nämlich seinen Flug in das Reich der Arianni in der inneren Welt der Erde. Einige Zitate daraus: 
 
„Mir (Byrd) ist die Freiheit versagt, diese Aufzeichnungen zu veröffentlichen und vielleicht werden sie niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Aber ich habe meine Aufgabe zu erfüllen, und das was ich erlebt habe, werde ich hier niederschreiben. Ich bin zuversichtlich, dass dies alles gelesen werden kann, dass eine Zeit kommen wird, wo die Gier und die Macht einer Gruppe von Menschen die Wahrheit nicht mehr aufhalten kann.
 
Es ist unbeschreiblich, phantastischer als alle Phantasie, und wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es als völlige Verrücktheit bezeichnen.
 
 
Ich habe die Wahrheit gesehen. Sie hat mich aufwachen lassen und mich befreit. Ich habe meine Pflicht für den riesigen Militär- und Wirtschaftskomplex abgeleistet. Meine lange Nacht nähert sich, aber sie wird ein Ende haben. So wie die lange Nacht der Arktis ein Ende hat, so wird die Wahrheit wie ein strahlender Sonnenschein zurückkommen, und die dunklen Mächte werden nicht durch das Licht der Wahrheit kommen.“
 
Man mag die Authenzität dieses Tagebuchs in Frage stellen, die darin gemachten Aussagen  ergeben jedenfalls einen Sinn bei der Beantwortung der vielen mysteriösen Vorgänge um die Operation Highjump in der Antarktis und passen zu den vielen Aussagen über Shambhala und der Existenz einer Welt im Inneren der Erde.
 
Eine sehr ausführliche Zusammenfassung von vielen Hinweisen auf die innere Erde gibt es in  dem Blog von Siriusnetwork: http://siriusnetwork.wordpress.com/2011/08/07/die-hohle-erde-agarhti/
 
Hier wird z.B. auch von den beiden skandinavischen Forschern, Jens und Olaf Jansen, berichtet, die, ohne es zu merken, ins Erdinnere gerieten und dort ganze zwei Jahre lebten bei einer Menschheit, die uns weit überlegen sein soll. Nur Olaf Jansen überlebte die Reise. Nachdem er von seinem Abenteuer erzählt hatte, verbannte man ihn für 28 Jahre in eine geschlossene Irrenanstalt.
 
Jules Verne verfasste zur gleichen Zeit seinen Roman „Reise zum Mittelpunkt der Erde“. Zwei weitere Romane anderer Schriftsteller erzählten ähnliche Geschichten.
 
1827 stieß der Engländer Parry bis auf 82°47´nördliche Breite vor. 1881 erreichte sein Landsmann Marckham 83°20´. Etliche weitere Forscher versuchten ebenfalls, bis zum 83. Breitengrad vorzudringen, doch nie erreichten sie ihn ganz. Der Norwege Fritjof Nansen hatte auf seiner Suche nach dem Pol immerhin den 86. Breitengrad erreicht. Er begegnete einem unerklärlichen Phänomen: Um die Mittagszeit sah er eine schwach rot glimmernde Sonne, die wie eine Scheibe aussah, flach und durchzogen war von ungleichmäßigen schwarzen Streifen. Außerdem fand er es seltsam, dass, je nördlicher er kam, es umso weniger Eis gab. Am 3.8.1894 notierte er in sein Tagebuch: „Wir haben heute Fuchsspuren gesichtet. Das
Klima ist überraschend mild, zum Schlafen beinahe zu warm.“
 
Es gibt zwei sehr interessante Bilder zu diesem Thema. Zunächst eine recht anschauliche Infozeichnung, welche die wichtigsten Zugänge zeigt:
Innere Erde

Eine NASA-Aufnahme aus dem Jahre 2008 vom Südpol würde diese Zeichnung mit der Öffnung an den Polen bestätigen (in den aktuellen Google-Earth-Bildern ist dies kaum erkennbar dargestellt, vom Nordpol ist weder Eiskappe noch Loch zu sehen):

 

NASA-Bild: Loch am Südpol
 
Nach den Weissagungen aus dem Umfeld der Shambhala-Mythen werden die Fragen um die hohle Erde ohnehin schon bald ohne viel nachforschen beantwortet, denn deren Bewohner würden sich demnach zur „Zeit der Reinigung“ auf der Erde zeigen bzw. sich als solche zu erkennen geben. Und mit dieser Zeit ist eindeutig unsere Zeit gemeint.
 
Wenn dem so ist, bekäme Salvador Dalis bekannter Spruch etwas prophetisches: „Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.“
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Einen interessanten Artikel zum gleichen Thema finden Sie hier auf der Webseite von „Lichtsprache“

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Plasmastürme der Sonne und ihre möglichen Auswirkungen

Seit dem 5. Mai 12 schiebt sich wieder eine der größten aktiven Sonnenfleckenregionen der vergangenen Jahre nach und nach über die Sonnenscheibe. Am letzten Montag, den 7. Mai kam es in dieser Region zu einer mittleren Eruption in der Kategorie M1 mit einem koronalen Masseauswurf, also einen Sturm heißen Sonnenplasmas, in Richtung Erde. Sonnenforscher erwarten das Eintreffen dieser hochenergetisch geladenen Teilchen am morgigen Mittwoch sowie weitere Eruptionen in den kommenden Stunden und Tagen.

Quelle und weitere Infos dazu:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/05/aufnahmen-der-derzeit-aktiven.html

Seit 2011 sind diese solaren Naturphänomene zurecht auch ins allgemeine Bewußtsein vorgedrungen, denn Intensität und Häufigkeit zeigen steigende Tendenz. Weniger bewusst sind deren vielfältige Auswirkungen auf unsere Erde, auf unsere technische Infrastruktur (inklusive deren sozialen und ökonomischen Folgen) und – besonderes interessant – auf das menschliche Bewußtsein.

Bezüglich der Auswirkungen auf die technische Infrastruktur gibt es eine von der NASA finanzierte Studie der National Academy of Sciences (NAS). in dem 132-seitigen Bericht wird ausführlich beschrieben, wie unsere hochtechnologisierte Welt von einer Super-Sonneneruption und dem darauf folgenden geomagnetischen Sonnensturm beeinflusst werden könnte.

Die Achillesverse sind unsere irdischen Energieversorgungsnetzwerke, von denen ein Großteil der Infrastrukturen unseres täglichen Lebens abhängt. So können elektrische Streuströme das Kupfer in Trafowicklungen von Stromverteilerstationen zum Schmelzen bringen. Die bislang gravierendste Auswirkungen eines Sonnenstums auf das irdische Energienetz wurden 1959 und 1989 in Kanada registriert, als mehr als sechs Millionen Menschen für mehr als neuen Stunden ohne Strom waren. 

Der Verlust des elektrischen Stroms sei nur der Anfang. Er hat gravierende Auswirkungen auf alle infrastrukturellen Einrichtungen wie Wasseraufbereitung, Radio-, TV- und Kommunikationsnetzwerke, Satelliten, GPS-System, Versorgungsnetzwerke, etc.

Auch wenn diese Ereignisse ein Worst-Case-Scenario darstellen, ist es aufgrund der erhöhten Wahrscheinlichkeit klug, sich innerlich und äußerlich vorsorglich darauf einzustellen. Denn Panik war noch nie ein guter Ratgeber.

Quelle und weitere Infos dazu:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/05/aufnahmen-der-derzeit-aktiven.html

Mindestens ebenso bedeutsam sind die Auswirkungen verstärkter Sonnenaktivität auf das menschliche Bewußtsein. Zu diesem Thema informiert der Biophysiker und Buchautor Dieter Broers. Seine Forschungen ergaben, dass die verstärkten Sonnenaktivitäten neben der bekannten Veränderung des Erdmagnetfeldes auch Auswirkungen auf das menschliche Bewußtsein haben.

Broers nennt Studien über die Zusammenhänge zwischen Magnetfeldern und ganz bestimmten Neurotransmittern im Gehirn, d.h. Botenstoffe, die unsere Stimmungslage, unser Bewußtsein steuern und beeinflussen. Dies betreffe z.B. auch einen verbesserten Zugang zum Unterbewußtsein bis hin zu verbesserter intuitiven Wahrnehmung im Sinne von „Inspirationen“ für die kreative Arbeit in künstlerischen oder auch technischen Bereichen.

Die Sonne als Initiatorin für die Evolution unseres Bewußtseins? Vor diesem Hintergrund bekommen die solaren Naturphänomäne eine ganz neue Bedeutungsdimension.

Wer sich eingehender über die diesbezüglichen Forschungen von Dieter Broers informieren will, dem sei dieses Video mit einem Vortrag in 2010 empfohlen:

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