Archiv für die Kategorie Geldsystem, Finanzcrash

Lust auf neues Geld?

Der Zusammenbruch des Alten ist der Wegbereiter des Neuen. Das trifft auch auf unser derzeit implodierendes Schuldgeldsystem zu. Nachdem die Politik mit dem alten Schuldgeldsystem offenbar untrennbar verflochten und somit Teil des Problems ist, kann das Neue nur von anderer Seite kommen. Und es kommt – aus dem Volk.
 
Es gibt eine Großveranstaltung in der Arena Leipzig am Samstag, den 9. Juni 2012, in der führende Vordenker für ein neus Geldsystem ihr Wissen darlegen. Unter dem Titel „Lust auf neues Geld“ formieren sich hier neue Kräfte, die sich die Schaffung eines den Menschen dienenden neuen Geldsystems auf die Fahne geschrieben haben. Das Ganze wird umrahmt von künstlerischen Darbietungen, damit Genuss und Spaß nicht zu kurz kommen. 
 

Zitat von der Info-Seite:
„An den Zinsen verdienen nur 10% der Bevölkerung. 90% der Menschen verlieren über die Zinsen, die in allen Preisen und Steuern enthalten sind. Das sorgt für eine massive Umverteilung von unten nach oben. Diese Umverteilung zugunsten eine kleinen Minderheit beträgt allein in Deutschland ca. € 600.000.000 pro Tag. Banken und Wirtschaftswissenschaften sehen keine Alternativen zu diesem System und tun so, als ob Geld „arbeiten“ könnte. Arbeiten können aber nur Menschen und Maschinen“

Die Referenten werden ein neues Geldsystem vorstellen, bei dem „die Umverteilung zugunsten einer kleinen Minderheit aufhört und die Realwirtschaft aus der Geiselhaft der Finanzwirtschaft befreit. An statt dass Geld die Welt regiert, kann es der großen Mehrheit der Menschen dienen.“
 
Mehr Infos gibt es auf der Webseite:
http://neuesgeld.net/index.php?option=com_content&view=article&id=119&Itemid=356
 
Hier der Trailer der Veranstaltung:
  

 

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Euro-Crash: Die Zeichen werden deutlicher

Scheinbar unbeeindruckt von der Finanz-Realität und mittlerweile auch von der Stimmung im Volk sprechen unsere Politiker immer noch von der Euro-Rettung. Während dessen wird es immer deutlicher, dass sie uns eine Scheinrealität vorgaukeln. Auf einige der deutlichen Warnsignale haben wir in unserem vorletzten Blog hingewiesen. Und es werden ständig mehr (siehe unten).

Es gibt einen Indikator, der in diesem Zusammenhang eine besonderen Beachtung verdient: Der TARGET2 Saldo der Deutschen Bundesbank. Was ist das?

Laut Originaltext der Deutschen Bundesbank ist dies „ein Zahlungsverkehrssystem, über das nationale und grenzüberschreitende Zahlungen in Zentralbankgeld schnell und endgültig abgewickelt werden.“ http://www.bundesbank.de/target2/target2_saldo.php

Dies können also sowohl Guthaben oder Schulden der Zentralbanken der Länder der Eurozone bei der Deutschen Bundesbank bzw. der EZB sein. Seit November 2007 sind die TARGET2 Salden sehr stark gestiegen und explodieren förmlich seit Herbst 2011. Das heißt im Klartext: die offenen Forderungen der Bundesbank gegenüber den anderen Teilnehmern im Eurosystem gehen durch die Decke! Hier die Grafik dazu:

BundesbankTARGET2April

Die Summe per 30. April 2012 beläuft sich auf sagenhafte 644 Milliarden Euro. Diese Zahl stieg alleine im April um 28,6 Milliarden und seit Januar um 181 Milliarden!

Hauptsächlich die Schulden der südlichen Eurostaaten steigen ins Unermessliche. Im Fall des Eurozusammenbruchs sind diese Forderungen futsch. Allein an diesen Vorgängen ist ohne Expertenwissen zu erkennen, wohin die Reise geht. Der nun zur Abstimmung im Bundestag vorliegende ESM-Vertrag (Fiskalpakt) dient unter anderem dazu, die ausufernde Geldpolitik und die Enteignung Deutschlands zu legalisieren. Target 2 und ESM zusammen ergeben ein Fass ohne Boden, in dem sämtliche Vermögenswerte Deutschlands und die seiner Bürger verschwinden. Mehr Infos dazu: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/05/target2-geht-durch-die-decke.html

Dagegen hat der renommierte Münchner Strafrechtler, Prof. Dr. Bernd Schünemann am 11.04.2012 eine Strafanzeige gegen die Bundesbank erstellt, der sich u.a. auch der Bund der Steuerzahler in Bayern angeschlossen hat. Denn die Gelder der Deutschen Bundesbank sind immer noch Bürgervermögen. Mehr Infos dazu hier: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10028-target-2-strafanzeige-gegen-bundesbank

Dass sich trotz der Beschwichtigungs-Erklärungen unserer Politiker und ihrer Verbündeten in den Mainstream-Medien das Volk immer weniger für dumm verkaufen lässt, zeigt folgendes Beispiel:

Über 800.000 protestieren per eMail gegen ESM bei Abgeordneten: Der Verein Zivile Koalition e.V. hat mit einer einzigartigen Email-Aktion für Aufsehen im Bundestag gesorgt: Über 800.000 Bürger haben bei ihren Abgeordneten gegen die Europäischen Rettungsschirm ESM (Fiskalpakt) protestiert.. Quelle und mehr: http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/05/42533/

Währenddessen dreht sich das Eurokarussell weiter und steuert mit zunehmender Geschwindigkeit in Richtung Implosion. Es bedarf keiner prophetischen Begabung, um zu dieser Schlussfolgerung zu kommen. Allein einige Meldung der letzten 10 Tage sprechen eine deutliche Sprache:

Panik: die EZB stoppt die Auszahlung an einige griechische Banken, während die Griechen ihre Bankkonten plündern. Seit Anfang dieser Woche (14.05.) wurden schon 900 Millionen Euro abgehoben. Ähnliches in Spanien: Trotz  Verstaatlichung haben die Kunden der spanischen Sparkasse Bankia das Vertrauen verloren. Letzte Woche zogen sie über eine Milliarde Euro ab (lt. Zeitung „El Mundo“ vom 17.05.12 unter Berufung auf eine Verwaltungsratssitzung).

Versicherungsprämien (CDS) für Banken steigen auf Jahreshoch: Die Parameter für das monetäre Systemrisiko sind in dieser Woche auf ein Jahreshoch gestiegen und erreichen damit knapp den Rekord von November 2011

Spanien stürzt finanziell ab: Das Zahlungsbilanzdefizit Spaniens erreich nunmehr gut 40 Mrd. Euro pro Monat. Hochgerechtet auf ein Jahr sind das 50 % des Bruttoinlandsproduktes.

Englische Notenbank bereitet sich auf den Crash der Euro-Zone vor: In einem TV-Interview bestätigte der britische Notenbank-Chef Sir Mervyn King, dassdie Bank of England und die britische Regierung gerade einen Notfallplan für den Zerfall der Euro-Zone entwickeln.

Italien stürzt im Rating ab: Die Ratingagentur Moody’s hat 26 italienische Banken herabgestuft. Damit gehören die italienischen Banken nun zu den Geldinstituten mit den „niedrigsten Ratings in den entwickelten Ländern Europas“.
Quelle und mehr: http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/05/42640/

Mit der sich nunmehr immer deutlicher abzeichnenden Implosion des Euros bricht ein System zusammen, dessen Scheitern Systemimmanent ist. Siehe unseren Blog dazu. Es ist wie eine Krankheit, von der wir uns durch Erbrechen befreien. Es ist Wendezeit.

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Finanzsystem in der Endrunde?

Seit dem letzten Eulenspiegel-Blog über unser Finanzsystem häufen sich Meldungen, welche sich wie das Einläuten der letzten Runden dieses Betrugsmodells anhören. Dies sind die wichtigsten Nachrichten:

China stoppt den Kauf europäischer Staatsanleihen (10. Mai 12)
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Äthiopien kündigt Gao Xiqing, Präsident der China Investment Corporation (CIC) an, aufgrund der Krise in Europa keine weiteren europäischen Staatsanleihen mehr zu kaufen.  
Quelle und mehr: http://www.bloomberg.com/news/2012-05-09/china-investment-stops-buying-europe-debt-on-crisis-concern-1-.html

Südafrika: Klage gegen Banken und Finanzministerium beim Verfassungsgericht
Der südafrikanische Autor, Forscher und Wissenschaftler, Michael Tellinger, hat eine Klage beim Verfassungsgericht des Landes gegen die Südafrika Standard Bank und die Südafrikanische Reserve Bank und das Finanzministerium eingereicht. Er beschuldigt diese Institutionen, gemeinsam bewusst skrupellose und hinterhältige Aktivitäten auszuüben, die zur finanziellen Notlage der Südafrikaner geführt hätten. 
Das Besondere daran ist, dass dieser Vorgang von dem Mainstream Nachrichten Sender ABN Digital, Afrikas führender Plattform für Wirtschaft und Börsennachrichten, aufgegriffen wurde. 
Quelle und mehr (Video):  http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=_30xJbYq5KE

Strafanzeige gegen die Deutsche Bundesbank
Der Bund der Steuerzahler in Bayern e.V. und die Taxpayers Association of Europe teilten mit, dass sie sich – wie schon die Stiftung Familienunternehmen – der Strafanzeige des renommierten Münchner Strafrechtlers Prof. Dr. Bernd Schünemann vom 11.04.2012 gegen verschiedene bis 2011 amtierende Vorstände der Deutschen Bank anschließen. Es geht um die exorbiante Ausweitung des Target-2-Saldos der Bundesbank, die im Ergebnis zu katastrophalen finanziellen Folgen für Deutschland führen können. Zitat: „Nach unserer Auffassung bilden Target-2 zusammen mit dem ESM und Finanzpakt eine Art „Bermuda-Finanz-Dreieck“, in dem systematisch und mit geradezu atemberaubender Geschwindigkeit sämtliche Vermögenswerte Deutschlands und seiner Bürger verschwinden“
Quelle und weitere detaillierte Infos dazu:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10028-target-2-strafanzeige-gegen-bundesbank

Angst-Indikator bei der EZB auf Rekordhoch
Darüber hatten wir im letzten Blog schon berichtet: Die Einlagefazilität der EZB erreichte am 8.5.12 mit über 823 Milliarden einen neuen Rekord. Das ist ein Idikator für das Vertrauen der europäischen Banken untereinander. Je höher die Einlagen bei der EZB, umso geringer ist das Vertrauen. 
Quelle und mehr Infos:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10015-banken-angst-indikator-auf-rekord

Spanien muss marode Bankia SA mit Milliarden-Bailout retten
Die spanische Regierung bestätigte am Montag, dass die Bankia SA mit Milliarden aus Steuergeldern gerettet werden muss. Ein Analyst sagte, das die Rettung nicht reicht: Es sei, als würde man die Stuhlreihen auf der Titanic neu gruppieren.
Quelle und mehr: http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/05/42391/

    Diese Liste ließe sich weiter fortführen, denn es kommen täglich ähnliche Meldungen hinzu

    Sind dies, nun auch für die breite Öffentlichkeit sichtbar gewordene Vorboten des unausweichlichen Zusammenbruchs für ein System, das reif ist für den Schrottplatz der Geschichte? Es bleibt spannend . . .

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    Schock: Finanzsystem ist legalisierter Betrug

    In dieser Woche am 8.5.12 erreichte die Einlagefazilität der EZB mit 823 Milliarden Euro (+ 41 Milliarden) einen neuen Rekord. Das bedeutet, dass Banken gegenseitig immer weniger Vertrauen haben und Geld lieber bei der EZB deponieren. Trotz der ständigen Problemlösungsversuche mit erweiterten Rettungsschirmen, Fiscalpakten und Transferunion scheint sich alles weiter im Kreis zu drehen, was sich zu einer Todesspirale für den Euro entwickelt.

    Jeder, der die Grundrechenarten beherrscht und bei klarem Verstand ist weiß, dass die sogenannten Rettungsmaßnahmen nur Nebelkerzen sind, um entweder von der eigentlichen Problematik abzulenken oder um subversive Machtspiele zu betreiben. Aber was wird hier wirklich gespielt?

    Um es vorweg zu nehmen: Das Kernproblem der Finanzkrise ist nicht die allseits beklagte Überschuldung, sondern das System selbst. Zu dieser Schlussfolgerung kommt jeder, der sich eingehender mit den grundlegenden Mechanismen unseres bestehenden Finanzsystems befasst (siehe Video unten).

    Geld als Tauschmittel ist zunächst eine für das Wirtschaften segensreiche Erfindung. Unser Geldsystem wurde jedoch ohne unser Wissen zu einem subtilen Ausbeutungssystem umfunktioniert. Es erlaubt den Systembetreibern, ohne Wertschöpfung Geld aus dem Nichts zu erschaffen und über Zins- und Zinseszins dem Geldkreislauf permanent gigantische Geldmengen (Energie) zu entziehen, welche in die Taschen der Systembesitzer fließt. Umverteilung von Fleissig zu Reich, nennt man das. Henry Ford bemerkte seinerzeit dazu: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

    Wenn dem wirklich so ist, warum wird dieses Thema seitens der Politiker und der Mainstream-Medien nicht diskutiert? Die Antwort auf diese Frage führt zu einer weiteren schockierenden Erkenntnis, dass die etablierte „Elite“ bewusst oder unbewusst dessen Diener ist und somit Teil des Problems.

    Und noch eine bittere Wahrheit: Das Geldsystem ist wie eine absolutistische Religion, an die alle glauben. Jene wenigen Ungläubigen sind politisch unkorrekte Sektierer, Spinner und Verschwörungstheoretiker, etc.

    Andererseits wird jeder, der an dieses System glaubt und es für richtig hält, ebenso zum Teil des Problems. Er ist Teil der Matrix, von dem das System lebt. Sind wir bereit, die bittere Pille dieser Wahrheit zu schlucken? Man denke an den Film „Matrix“. Wer es tut, erlebt eine närrische Freude über seinen Wandel vom Knecht zum Souverän.

    Jene, die diese schockierende aber befreiende Erkenntnis noch vor sich haben, sei das untenstehende Video empfohlen. Innerer Widerstand ist jedoch vorprogrammiert, denn „es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundert Mal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat“, sagte Robert Lynd.

    Unser Finanzsystem ist im Kern ein Schuldgeldsystem, welches es den Systembesitzern erlaubt, Geld aus dem Nichts zu erschaffen. Der Taschenspielertrick dabei ist, mittels Schuld Geld zu erschaffen. Jedoch nicht Schuld mittels realem Gegenwert sondern Schuld durch ein Leistungsversprechen des Schuldners. Ein einfaches Beispiel:

    Wenn Sie morgen zur Bank gehen und einen Kreditvertrag über 10000 Euro unterzeichnen, entsteht bei der Bank aufgrund Ihrer Rückzahlungsverpflichtung ein „Wert“ von 10000 EUR, den Ihnen die Bank auszahlt. Woher kommt das Geld? Eigentlich von Ihnen selbst, denn Sie geben der Bank „Sicherheiten“, dass Sie das Geld inklusive Zinsen zurückzahlen können. Die Bank braucht dafür nur 1000 EUR (10 %) Eigenkapital vorzuweisen, um sich z.B. von der EZB die 10000 EUR für derzeit 1 % Zinsen zu leihen. Die EZB wiederum verfügt über ähnliche Hebelinstrumente der wunderbaren Geldvermehrung aus dem Nichts. Man spricht dann von „multipler Kreditschöpfung“, was – vereinfacht betrachtet – ein (für den Normalbürger verbotenes) Schneeballsystem ist.

    Dass die „Kreditschöpfung“ aus dem Nichts kommt, sehen nur Wenige als Problem. Doch genau hier und in den damit generierten Zins- und Zinseszinsmechanismen funktioniert die legalisierte Ausbeutung. Es ist wie ein Krebsgeschwür im menschlichen Körper, ein System im System, das seinen Wirt, den Schuldner, aussaugt.

    Der Schuldner ist durch sein Schuldversprechen derjenige, welcher der Bank Macht gibt, welche diese dem Schuldner gegenüber ausübt. Das System ist so subtil, dass man sich als Schuldner trotzdem der Bank gegenüber als Bittsteller und Untergebener fühlt. Denn wehe, wenn Sie Ihre Schuld inklusive Zinsen nicht zurückzahlen. Dann spüren Sie sehr schnell diese Macht mit der Kraft der entsprechenden Gesetze, denen Sie auch indirekt mit Ihrem Stimmzettel zugestimmt haben.

    Dass es auch anders geht und Geld als Tauschsystem dem Wohle des Volkes dienen kann, haben kluge Geister längst erkannt. Als Beispiel sei nur Silvio Gesell genannt, der bereits in den 20er Jahren die Problematik unseres Gelsystems durchschaute. Er entwickelte das sog. Freigeldsystem, welches auf lokaler Ebene bereits sehr erfolgreich angewendet (siehe das sog. „Wunder von Wörgl“), jedoch sehr bald von den Herrschenden verboten wurde.

    Der Buchautor Yoshi Frey hat die Zusammenhänge unseres Schuldgeldsystems in seinem Buch „Die Gläubigen Schuldner“ sehr umfassend und anschaulich beschrieben. In einem Artikel des Online-Magazins MMnews beschreibt er sehr treffend:

    „Wenn ein Weltbild an einer Lüge aufgehängt ist, dann ist sie „too big to fail“, dann ist sie zu gross, als dass wir uns erlauben könnten, sie zu durchschauen. Die Einsicht, sein Leben an betrügerische Versprechungen verkauft zu haben, ist zu schmerzhaft. Die Einsicht zieht uns den Boden unter den Füssen weg und zerstört grundlegende und sicher geglaubte Annahmen. Sich dieser Einsicht zu widersetzen, ist darum ein natürlicher Abwehrmechanismus. Doch wer nicht wissen will, dass er getäuscht wird, der täuscht sich doppelt.

    Es ist daher kein Wunder, dass jeder, der diese Sinnzusammenhänge einmal verstanden und den Versuch unternommen hat, diese seinen Freunden zu vermitteln, sehr bald die Erfahrung machen musste, dass es eine „gläserne“ Mauer des Nicht-Verstehen-Wollens gibt. Aus der globalen Illusion aufzuwachen, ist nämlich ein brutaler Schock. Man will sehr ungerne sehen, dass wir wie Hamster auf dem Rad einer gigantischen Lüge strampeln. Das, was wir kollektiv als „Realität“ bezeichnen, ist bei ehrlichem Hinschauen ein Betrugsmodell für das Volk. Wer könnte es jemandem übel nehmen, wenn er nicht zur Erkenntnis der wirklichen Umstände aufwachen möchte?“

    Mehr und Quelle des Artikels von Yoshi Frey in MMnews: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8669-geldsystem-als-matrix-fuer-schuldsklaverei

    Der brutale Schock der Erkenntnis über unser Finanzsystem wird am Ende jeden treffen, wenn dieses System in absehbarer Zeit impoldiert und seine betrügerischen Mechanismen offenbart werden. Für die Wissenden ist es ein Freudenereignis, denn es ist der Paukenschlag für einen welthistorischen Paradigmenwechsel zum Wohle der Menschheit. Dazu später mehr hier bei Eulenspiegel. 

    Das Geldsystem zu durchschauen ist kinderleicht. Das beweist die 12-jährige Victoria Grant aus Kanada (englisch mit deutschen Untertiteln). Sehr sehenswert! – Was für ein Erfolg medialer Gehirnwäsche, dass uns die relativ einfache und  schockierende Wahrheit über das Finanzsystem eine 12-jährige erklärt!
     
    http://www.youtube.com/watch?v=aVE4JD_Mq_A#t=66

    Aber es mangelt nicht an Aufklärungsunterricht für Systemgläubige. Empfehlenswert ist diese Fabel vom Goldschmied Famia
    n.
    Das Betrugsmodell leicht verständlich und unterhaltsam erklärt: 
     
    http://www.youtube.com/watch?v=SZtp2_5PLBU

    Aufwachen Leute!
    Denn wer sich wie ein Schaf verhält, wird auch geschoren!

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